Proteste gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“

Am 17. FebSAM_1931ruar habe ich zusammen mit vielen Genoss*innen und ca. 4000 weiteren Bürger*innen trotz Eiseskälte und Schneefalls gegen die sogenannte Münchner Sicherheitskonferenz protestiert.

Die Konferenz bietet Rüstungskonzernen eine Plattform um weitere Milliarden mit Waffenexporten in Krisengebiete wie die Türkei, Saudi-Arabien und andere Länder zu verdienen. Das jährlich im Bayerischen Hof stattfindende Treffen wurde nicht nur von einer Demonstration sondern auch von vielfältigen kreativen Gegenaktionen begleitet. Gemeinsam setzten wir ein starkes Zeichen gegen die weltweite Aufrüstung und für Frieden. Die diesjährigen Redner*innen befassten sich vor allem mit dem Einmarsch türkischer Truppen in die kurdische Region Afrin in Nordsyrien sowie mit der neuen EU-Militärkooperation PESCO (Permanent Structured Cooperation). So forderte u.a. Christine Buchholz, MdB DIE LINKE, auf der Abschlusskundgebung ein sofortiges Ende der Waffenlieferungen an Erdogan und in die gesamte Region und dass sich Deutschland endlich um Abrüstung bemühen muss statt weiter die Aufrüstung voranzutreiben.