MdB Nicole Gohlke

Engagierte diskutieren in München über Wege aus dem Mietenwahnsinn

Gestern Abend diskutierten auf Einladung der Linksfraktion im Bundestag zahlreiche Engagierte aus Politik und Zivilgesellschaft im Münchner Club „Harry Klein“ über die Wohnungs- und Mietenkrise, die in der Landeshauptstadt, Bayern und bundesweit immer größere Ausmaße annimmt. Auf dem Podium diskutierten die LINKE Bundestagsabgeordnete Caren Lay, Marina Dietweger von DIE LINKE. München, Barbara Hinkelbein für die Bürgerinitiative #ausspekuliert und Gunther Geiler vom Volksbegehren „6 Jahre Mietenstopp in Bayern“.

Zunächst wurde über die Gründe für die völlig eskalierte Situation auf dem Wohnungsmarkt gesprochen: insbesondere Bodenspekulationen und Zweckentfremdung von Wohnraum treiben die Preise an. Eine Lösung ist Rekommunalisierung, also mehr Wohnungen und Grundstücke in öffentlicher und genossenschaftlicher Hand. Im Gespräch mit dem Publikum wurden vor allem Zukunftsperspektiven und Handlungsmöglichkeiten für Mieter*innen diskutiert.

Ich danke allen Gästen für ihr Kommen und ihre Beiträge. Die weiter steigenden Mieten und die Verdrängung aus den Städten machen unseren Widerstand und die Vernetzung für eine soziale Wende auf dem Wohnungsmarkt wichtiger denn je.

Engagierte diskutieren in München über Wege aus dem Mietenwahnsinn
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