Solidarität mit den Beschäftigten der Sozial- und Erziehungsdienste

Am Montag, den 28. März, habe ich in der Münchner Aids-Hilfe mit der ver.di-Gewerkschaftssekretärin für Gemeinden, Merle Pisarz, und dem Sprecher der ver.di-Betriebsgruppe im Sozialreferat München, Philipp Heinze, über die aktuellen Tarifauseinandersetzung und die Situation in den Sozial- und Erziehungsdiensten gesprochen.

Die in diesen Bereichen Beschäftigten kümmern sich tagtäglich um die Probleme von Kindern, Jugendlichen, Familien und sozial Schwachen. Obwohl ihre Arbeit essentiell für unsere Gesellschaft ist, haben sich ihre Arbeitsbedingen seit 2015 nicht verbessert. Durch die Pandemie hat sich ihre Arbeitssituation noch einmal deutlich verschärft. Jetzt fordern sie bessere Arbeits- und Ausbildungsbedingen und eine Aufwertung und Wertschätzung ihrer Arbeit – auch finanziell. Diesen Kampf werden wir weiterhin unterstützen.

Eine Aufzeichnung der spannenden Diskussion könnt ihr hier sehen:

Share this Post