Pressespiegel

Die Opposition punktet

„Während CSU und SPD auffällig blass blieben, konnten die Oppositionsparteien um die Linken-Abgeordnete Gohlke und dem Grünen-Politiker Janecek punkten, und wurden mehrmals mit Applaus goutiert.“

Süddeutsche Zeitung, 17.9.17, zum Artikel

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Wer baute das siebentorige Theben?

»Das ist eine sehr einseitige Forschungspolitik«, kritisiert Gohlke, »Die Automobilindustrie mit gezielter Forschungsförderung zu unterstützen, hält man für lohnend, aber Soziales, Erziehungs- und Bildungsforschung stehen nicht auf der Agenda der Bundesregierung.«

neues Deutschland, 16.9.17, zum Artikel

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Ein Aufreger und viele Versprechen

Der Grüne Janecek will, dass auch Selbstständige oder Beamte ins Rentensystem einzahlen. Gohlke wurde radikaler. Für eine bessere Rente müsse es bessere Arbeit geben: „Schluss mit Niedriglohn, Leiharbeit und Minijob“, und forderte einen Mindestlohn von 12,50 Euro.

Merkur, 15.9.17, zum Artikel

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Bundestagswahl: Was die Parteien wollen

„Dann sei auch mit der „massenhaften Überwachung des Internetverkehrs und dem Einsatz von V-Leuten“ Schluss. „Sicherheit schafft man nicht durch mehr Überwachung und die Einschränkung der Bürgerrechte, sondern vor allem durch soziale Sicherheit“, so Bayerns Spitzenkandidatin Nicole Gohlke. Waffenbesitz soll für Privathaushalte weitgehend verboten werden.“

Bayerische Staatszeitung, 15.9.17,zum Artikel

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Die Sorgen der Bayern vor der Bundestagswahl

„Elf Tage vor der Bundestagswahl haben Bürger und Bürgerinnen in der „jetzt red i“-Wahlarena in Dachau die Fragen stellen können, die sie bewegen. Vier Politikerinnen und Politiker standen Rede und Antwort.“ BR 24,  13.09.17, zum Artikel

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Wahlkreis München-Süd: Das sind die Direktkandidaten für die Bundestagswahl

„Dabei sind wir in den Städten mittlerweile gut verankert“, sagt Nicole Gohlke, die im Münchner Süden als Direktkandidatin antritt. Seit 2009 sitzt die 41-Jährige im Parlament und ist mit Platz zwei der Landesliste gut abgesichert. Trotzdem kämpft sie entschlossen um die Stimmen in ihrem Wahlkreis. „Jede Stimme für mich werte ich auch als Bestätigung für das, was ich persönlich in Berlin in den vergangenen Jahren gemacht habe“, sagt Gohlke.

tz München, 9.9.17, zum Artikel

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Die LINKE-Delegation vom Wissenschaftszentrum überzeugt

Das zeige sich auch in der aktuellen Diskussion um den Verbrennungsmotor, so Gohlke: „Während im Freistaat an Alternativen geforscht wird, blockiert die CSU aus reinem Populismus. Dabei ist nachhaltiger Verkehr nicht nur eine Frage des Umweltschutzes, sondern eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Mobilität darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Dazu braucht es neben neuen Antriebssystemen aber auch einen leistungsstarken öffentlichen Nah- und Fernverkehr.“

regio-aktuell, 4.9.17, zum Artikel

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„Die BAföG-Mittel werden nicht für all diese Baustellen ausreichen“

Drei Prozent mehr Geld jedes Jahr für deutsche Hochschulen statt einer „Politik der befristeten Pakte“ fordert die bildungspolitische Sprecherin der Linken Nicole Gohlke vor der Bundestagswahl im Dlf. Ausländer zur Kasse zu bitten wie in Baden-Württemberg und bald in NRW nannte sie ein No-Go.

Deutschlandfunk, 31.8.17, zum Artikel

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Nicole Gohlke: Die Frau, die sich einmischen muss

„Sie hat nicht härtere Gesetze und mehr Polizisten im Sinn, wenn sie von mehr Sicherheit spricht. Sie will andere Ängste bekämpfen als die CSU, weil sie diese für realitätsnäher hält: etwa die Angst, bei der nächsten Mieterhöhung aus der Wohnung zu fliegen, als Rentner Flaschen sammeln zu müssen, als Eltern keinen Kita-Platz zu bekommen, oder als Wissenschaftler nie einen festen Vertrag zu erhalten. „Es ist blanker Hohn, wenn die CDU und im Schlepptau die SPD ständig erklären, Deutschland stehe so gut da wie nie zuvor.““
Süddeutsche Zeitung, 28.8.17, zum Artikel

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Der »große Bluff« Bafög-Reform

Auch die Linkspartei will das Bafög in ein Vollstipendium umwandeln. Nicole Gohlke, wissenschafts- und hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion, betonte: »Schon heute bedeutet ein Studium für viele ein Leben an der Armutsgrenze.« Steigende Mieten, der teure Studienaufwand und schlecht bezahlte Studentenjobs brächten viele an ihre finanziellen Grenzen. Das Bafög müsse sich deshalb an der Lebensrealität der Studierenden orientieren, sagte Gohlke.

Neues Deutschland, 5. August 2017. Zum Artikel

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