Pressespiegel

Die rätselhafte Frau W.

Auch in der Partei herrscht Ratlosigkeit. Und Frust. „Ich finde es problematisch, dass Sahra das Gespräch über ihre Idee einer linken Volkspartei bisher nie in der Partei gesucht hat“, sagt die bayerische Bundestagsabgeordnete Nicole Gohlke der taz. Sie gehört zu den Erstunterzeichnerinnen eines Aufrufs, der seit Freitag unter bewegungslinke.org online ging.

taz.de, 16.1.18, zum Artikel

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Medizin und Politik reagieren erleichtert auf Karlsruher Entscheidung

Nicole Gohlke, Wissenschafts- und Hochschulpolitikerin der Linken, dagegen kritisiert, dass die Karlsruher Richter den Numerus clausus bestätigt haben: „Im Urteil heißt es ausdrücklich, dass angehende Studentinnen und Studenten nur ein Recht auf einen Studienplatz im Rahmen der bestehenden Ausbildungskapazitäten hätten.“ Dabei seien die unzureichenden Kapazitäten die wesentlichen Hürden, an denen die Aufnahme eines Studiums für viele Schulabgängerinnen und -abgänger scheitere.

Badische Zeitung, 20.12.17, zum Artikel

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Drittmittelprojekte an Universitäten – Wirtschaft ist weniger spendabel

Deshalb bezeichnet die hochschulpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Nicole Gohlke, den Rückgang der Wirtschaftsfinanzierung als „schmerzlich“ für die Hochschulen: „Dieser plötzliche Rückgang auf das niedrigste Niveau seit der Wiedervereinigung belegt eindrücklich, welchem Risiko die Hochschulen ausgesetzt werden, indem die öffentliche Hand sich aus ihrer Finanzierung zurückzieht und sie auf das Einwerben von Geldern aus der Wirtschaft verweist.“ Auch sie fordert eine solide öffentliche Hochschulfinanzierung.

Taz, 1.12.17, zum Artikel

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Run auf Hochschulen: Neuer Rekord

Es brauche einen »neuen Anlauf in der Hochschulpolitik«, äußerte sich am Montag Nicole Gohlke von der Bundestagsfraktion Die Linke. Mit der »Flickwerkfinanzierung (…) über einen chaotischen Blumenstrauß zeitlich befristeter Sonderprogramme, die auf Wettbewerb und Ausschluss setzen, sind Forschung und Lehre nicht dauerhaft und auf hohem Niveau zu gewährleisten«. Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU) verlor kein Wort zu den neuen Rekordzahlen.

Junge Welt, 30.11.17, zum Artikel

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Prekäres Kanonenfutter

„Die unsicheren Arbeitsverhältnisse, in denen Jahresverträge zum Standard geworden sind, stellen eine enorme Belastung für die Beschäftigten dar.“, sagt auch Nicole Gohlke, wissenschaftspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag. Was noch an Widerstandswillen übrig ist, wird von der Angst erstickt, in Ungnade zu fallen; was sich in einem System, in dem man Jahrzehnte, manchmal auch ein Leben lang von der Gunst einer Professor*in abhängig ist, fatal auswirken kann.

Taz, 18.11.17, zum Artikel

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Rassismus ist das Problem, nicht Geflüchtete

„Wir leben in einer Überflussgesellschaft, in der die Grenzen der Belastbarkeit von Wohnraum, Arbeit oder Bildung noch nicht annähernd erreicht sind. – Was die AfD stark macht ist nicht die Forderung der LINKEN nach offenen Grenzen für Menschen in Not, sondern der grassierende Rassismus, vor allem gegen Muslime und Geflüchtete“

Von Nicole Gohlke, Hubertus Zdebel und Christine Buchhholz, Neues Deutschland, 17.10.17 zum Artikel

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Nur noch drei Frauen

„Im neuen Parlament werden mehr Münchner Abgeordnete sitzen als zuvor: Statt den bisherigen zehn, schicken die Parteien nun 14 nach Berlin. Wer diese Menschen sind? Vor allem Männer. Elf der neuen Abgeordneten sind männlich, nur drei (!) sind weiblich: Nicole Gohlke (Linke), Margarete Bause (Grüne) und Claudia Tausend (SPD).“ Süddeutsche Zeitung, 25.9.17 zum Artikel

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Die Opposition punktet

„Während CSU und SPD auffällig blass blieben, konnten die Oppositionsparteien um die Linken-Abgeordnete Gohlke und dem Grünen-Politiker Janecek punkten, und wurden mehrmals mit Applaus goutiert.“

Süddeutsche Zeitung, 17.9.17, zum Artikel

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Wer baute das siebentorige Theben?

»Das ist eine sehr einseitige Forschungspolitik«, kritisiert Gohlke, »Die Automobilindustrie mit gezielter Forschungsförderung zu unterstützen, hält man für lohnend, aber Soziales, Erziehungs- und Bildungsforschung stehen nicht auf der Agenda der Bundesregierung.«

neues Deutschland, 16.9.17, zum Artikel

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Ein Aufreger und viele Versprechen

Der Grüne Janecek will, dass auch Selbstständige oder Beamte ins Rentensystem einzahlen. Gohlke wurde radikaler. Für eine bessere Rente müsse es bessere Arbeit geben: „Schluss mit Niedriglohn, Leiharbeit und Minijob“, und forderte einen Mindestlohn von 12,50 Euro.

Merkur, 15.9.17, zum Artikel

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