Pressespiegel

Drei Viertel aller Universitäten werden von Männern geleitet

„Ein Frauenanteil von nur 25 Prozent in Führungspositionen an den Hochschulen und keine einzige Führungskraft mit ostdeutschen Wurzeln sind ein Armutszeugnis.“ Der vom Bund forcierte Wettbewerb zwischen Hochschulen und Bundesländern trage „faule Früchte“: „Das politisch in Kauf genommene ökonomische Auseinanderdriften der Bundesländer sowie in der Wissenschaft hat auch zur Folge, dass Top-Führungskräfte in die Regionen abwandern, in denen die Hochschulen besser ausgestattet sind.“

Zweiwochendienst, 08.02.19, zum Artikel

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Mehr Geld für mehr Studenten

Der Wohnzuschlag für Studenten, die nicht mehr bei den Eltern leben, steigt von 250 auf 325 Euro. Nicole Gohlke von der Linken bemängelt allerdings, dass die Anhebung der Fördersätze „gerade einmal den Kaufkraftverlust seit der letzten Bafög-Novelle ausgleicht“. Zudem stiegen die Mieten in den großen Hochschulstädten schneller als die Wohnpauschale. „Studierende mit wenig Geld werden so auf Balkone oder in die Provinz abgedrängt.““

Ärzte Zeitung, 31.01.19, zum Artikel

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Kabinett treibt Bafög-Reform voran

Nicole Gohlke von der Linken bemängelt, dass die Anhebung der Fördersätze „gerade einmal den Kaufkraftverlust seit der letzten Bafög-Novelle ausgleicht“. Zudem stiegen die Mieten in den großen Hochschulstädten schneller als die Wohnpauschale. „Studierende mit wenig Geld werden so auf Balkone oder in die Provinz abgedrängt.“

Pfälzischer Merkur, 30.01.19, zum Artikel

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Es soll mehr werden – in doppelter Hinsicht

Nicole Gohlke von der Linken bemängelt, dass die Anhebung der Fördersätze „gerade einmal den Kaufkraftverlust seit der letzten Bafög-Novelle ausgleicht“. Zudem stiegen die Mieten in den großen Hochschulstädten schneller als die Wohnpauschale. „Studierende mit wenig Geld werden so auf Balkone oder in die Provinz abgedrängt.“

Der Spiegel, 30.01.19, zum Artikel

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Bafög: Mehr Geld für mehr Anwärter

Die Hochschulsprecherin der Linken-Fraktion, Nicole Gohlke, fordert außerdem, dass Bafög unabhängig vom Einkommen und sozialen Status der Eltern bezahlt werden müsse. Besonders davon hängt nämlich auch in Zukunft die Höhe des Satzes ab und ob man überhaupt etwas bekommt. Verdienen die Eltern zuviel, hat man als Studierender, Schüler oder Azubi auch künftig keinen Anspruch auf Bafög.
SWR, 30.01.19, zum Artikel

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Wie geht es weiter mit dem Bafög?

Die Bundesregierung will das Bafög erhöhen. Aber reicht das aus? Es gibt eine ganze Reihe von Vorschlägen, wie die staatliche Förderung für Schüler und Studenten attraktiver werden könnte.

Stuttgarter Nachrichten, 26.01.19, zum Artikel

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BAföG-Satz wird erhöht

Ohne eine grundlegende Reform des BAföG wird sich an der gegenwärtigen Situation nichts verändern. Mit der jetzigen angekündigten Reform droht das BAföG in die Bedeutungslosigkeit abzurutschen, da immer weniger Studierende gefördert werden und 80% der Studierenden, die BAföG erhalten, trotzdem nebenher jobben müssen, um ihren Lebensunterhalt sichern zu können.
Was die Studierenden brauchen ist ein existenzsicherndes BAföG, das mehr Studierende erreicht.

ZDF, 18.11.19, zum Beitrag

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Bildungsgewerkschaft kritisiert BAföG Gesetzentwurf

BAföG-Novelle: zu wenig, zu spät! „Im Interesse hunderttausender Studierender und Studierwilliger hoffe ich, dass die Regierung die deutliche Kritik der hochschulpolitischen und anderen Verbände ernst nimmt und bei ihrer BAföG-Novelle berücksichtigt“, erklärt Nicole Gohlke, wissenschafts- und hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE mit Blick auf die heutige Verbändeanhörung der Bundesregierung zu ihrer BAföG-Novelle.

Sozialticker, 19.01.19, zum Artikel

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Einführung eines Rudi-Dutschke-Stipendiums

50 Jahre nach 1968 fordert die Linke ein „Rudi-Dutschke-Stipendium für kritische Sozialwissenschaften“, dieser soll mehr Vielfalt in den Sozialwissenschaften an deutschen Unis fördern, erklärt Nicole Gohlke, hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke. im Deutschen Bundestag.

TAZ, 29.11.18, zum Artikel

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Angekündigte BAföG-Erhöhung bringt zu wenig, zu spät

Statt bisher monatlich bis zu 735 Euro BAföG sollen Studierende im kommenden Jahr bis zu 850 Euro bekommen. Die geplanten Änderungen drohen allerdings zu einer Enttäuschung zu werden, mahnt Nicole Gohlke, hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke. im Deutschen Bundestag.

Finanzen.de, 12.12.18, zum Artikel

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