Aktuelle Themen

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Nicole Gohlke: Union und SPD befeuern soziale Auslese an den Hochschulen

„Union und SPD treiben durch ihre Untätigkeit die regelrechte Verarmung vieler Studierender an“, kommentiert Nicole Gohlke die Ergebnisse der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes. Die hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

„1991 machten Studierende mit sogenannter gehobener und hoher Bildungsherkunft noch 36 Prozent der Studierendenschaft aus, 2016 ist ihr Anteil auf über die Hälfte angestiegen. Studierende ohne akademisch geprägtes Elternhaus finden sich inzwischen wieder in der Minderheit.

Durch die Verstümmelung des BAföG sind viele Studierende armutsgefährdet. Die monatlichen Ausgaben der Studierenden für Kleidung sind gegenüber 2012 um 20 Prozent gesunken.

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Rede: Gleichstellung fördern – Diskriminierung von Frauen beenden!

Die Bilanz der Regierung in der Gleichstellungspolitik und in der Frauenförderung ist absolut desaströs. Die systematische und strukturelle Diskriminierung von Frauen gehört endlich beendet. Die Geschlechterforschung an den Hochschulen muss gegen die Angriffe von Rechts verteidigt werden. Hier meine aktuelle Rede im Bundestag:

 

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Bewegung: Arbeit und Ausbildung statt Abschiebepolitik

In den letzten Monaten hat die Große Koalition das Asylrecht immer weiter verstümmelt. Auf der Demostation am 24. Juni in München haben über 3.500 Bürger*innen gesagt, dass es jetzt reicht! Dass Schluss sein muss mit Arbeitsverboten! Dass Schluss sein muss mit der staatlichen Integrationsverhinderung bei Bildung und Ausbildung. Und dass Schluss sein muss mit Abschiebungen, und vor allem mit denen in den Krieg und in den potenziellen Tod! Hier meine Rede von der Auftaktkundgebung:

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NPD-Verbot

Standpunkt: Persönliche Erklärung: NPD stoppen – mit den richtigen Methoden

NPD stoppen – mit den richtigen Methoden

 

Persönliche Erklärung nach §31 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages
zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 21)

 

Wir enthalten uns bei der Abstimmung zur Änderung des Grundgesetzes.

Die NPD ist eine neofaschistische Partei, die in der programmatischen Tradition der NSDAP steht. Sie ist eine antisemitische, islamfeindliche, rassistische und menschenverachtende Partei. Sie ist organisch mit rechten Kameradschaften und rechten Schlägertruppen verwoben. Sie gehört auf allen Ebenen politisch bekämpft. Die politische Bedeutungslosigkeit, in der sie heute verschwunden ist,

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Nicole Gohlke: Späte Erkenntnis: SPD-Landesminister übernehmen Forderungen der LINKEN

„Das ist typisch sozialdemokratische Schizophrenie“, kommentiert Nicole Gohlke die gemeinsame Erklärung der ostdeutschen SPD-Wissenschaftsminister. Die hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

„DIE LINKE hat in dieser Legislaturperiode zahlreiche Anträge für sichere Perspektiven und eine solide Finanzierung der Hochschulen gestellt. Im Bundestag wurden diese jedes Mal mit den Stimmen der SPD abgelehnt. Im aufziehenden Bundestagswahlkampf entdecken die ostdeutschen SPD-Minister nun plötzlich die problematische Lage der Hochschulen und Forschungsinstitute.

Die zentralen Forderungen der ostdeutschen SPD-Wissenschaftsminister werden von der LINKEN bereits seit Jahren gestellt: Ausbau und Verstetigung des Hochschulpaktes,

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Standpunkt: ND Gastbeitrag zur „Schuld des Penis am Klimawandel“

Ein satirischer Gender-Artikel führt den Wissenschaftsbetrieb vor, meint Nicole Gohlke , aber nicht die Geschlechterwissenschaften

zum Artikel

Mit ihrem Aufsatz »Der konzeptionelle Penis als gesellschaftliches Konstrukt« haben die US-amerikanischen Philosophen Peter Boghossian und James Lindsay für viel Aufregung gesorgt. Die dem Titel nach eigentlich offensichtliche Fake-Studie schaffte es durch einen Begutachterprozess und wurde tatsächlich in einem sozialwissenschaftlichen Fachjournal veröffentlicht.

Die Autoren wollten mit ihrer satirischen Arbeit den Wissenschaftsbetrieb und sein Publikationswesen vorführen,

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Im Gespräch: Vorstellung für „Hallo München“

„Hallo München“ hat mir ein paar Fragen zu meinen politischen Vorstellungen zur Entwicklung von München gestellt. Das Interview findet ihr hier.

Im September wird gewählt! Lesen sie hier den Steckbrief von Nicole Gohlke, Bundestagskandidatin für die Linke im Wahlkreis München-Süd.

Name: Nicole Gohlke

Alter: 41

Beruf: Kommunikationswissenschaftlerin

 Familienstand: verheiratet

Wohnort/Stadtviertel: Ich wohne schon eine ganze Zeit in Haidhausen.

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Im Gespräch: Wohnungspolitik für Mieterinnen und Mieter statt Rendite für wenige

Über achtzig interessierte und häufig selbst von Mietsteigerung und Verdrängung betroffene Bürger*innen aus dem Viertel nahmen an der Veranstaltung der LINKEN. im Bundestag unter dem Titel „Miethaie zu Fischstäbchen – Keine Rendite mit der Miete“ in der Sportgaststätte Agilolfinger teil. Um Ursachen und politische Wege aus dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu diskutieren, hatte Nicole Gohlke, Bundestagsabgeordnete der LINKEN und Kandidatin im Wahlkreis gestern fachkundige Referentinnen und Referenten in den Münchner Süden eingeladen. Denn gerade auch im Münchner Süden machen sich Luxussanierungen,

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Rede: Der Wissenschaftsbetrieb wird regelrecht prekarisiert

Der Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017 belegt erneut: Befristete Beschäftigung ist für das wissenschaftliche Personal längst zum Normalfall geworden. Mit schlimmen Folgen für die Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler. Hierzu meine Rede im Bundestag:

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Nicole Gohlke: Arm mit BAföG

„Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt, aber viele Studierende müssen hier in Armut leben. Das BAföG reicht momentan nicht zum Leben und erst recht nicht zum Studieren“, kommentiert Nicole Gohlke die aktuelle Studie des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) mit dem Titel „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“. Die wissenschafts- und hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

 

„15 Prozent der Studierenden leben in verdeckter Armut. Um die teilweise horrenden Mieten bezahlen zu können, sparen viele Studierende beim Essen. Über 100 Euro fehlen BAföG-Beziehenden monatlich, um über die Runden zu kommen.

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