Reden

13.5.Rede

Rede: „Gute Verhältnisse für alle statt Förderung von wenigen Handverlesenen“

Die Bundesregierung hält wie ein trotziges Kind an ihrem Elite-Projekt Deutschland Stipendium fest, obwohl es offensichtlich gescheitert ist. Anstatt sich auf die Förderung einiger weniger zu konzentrieren, sollte sie Bildungsdiskriminierung endlich abbauen! Hierzu meine Rede im Bundestag:

 

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Rede: „Klare Regelungen für gute Arbeit statt halbherzige Änderung des WissZeitVG“

Nach jahrelanger Debatte, unzähligen Anhörungen und Evaluationen waren die Erwartungen an die Neuregelung der Beschäftigungsverhältnisse in der Wissenschaft hoch. Die Bundesregierung vergibt allerdings mit ihrem Vorschlag diese Chance: Er ist nicht rechtssicher, er ist nicht verbindlich, und die zentralen Probleme und Missstände bleiben bestehen. DIE LINKE. hat deswegen umfangreiche Änderungsanträge vorgelegt und wird sich weiterhin für gute Arbeit in der Wissenschaft einsetzen. Hierzu unser Antrag und meine Rede im Bundestag:

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Bologna-Reform: Die "Erfogsstory" der Regierung bleibt ein Flop für die Studierenden

Rede: „Daten alleine bringen keine Lösung der Probleme“

Die von der Bundesregierung geplanten Änderungen im Hochschulstatistikgesetz sollen mehr Informationen über den Studienverlauf erbringen. Allerdings werden jetzt schon zahlreiche Daten erhoben, die nicht genutzt werden. Die soziale Selektivität im hiesigen Hochschulsystem ist seit Jahrzehnten enorm und auch seit Jahren bekannt. Geändert hat sich durch diesen Kenntnisstand nichts- Daten alleine bringen keine Lösung der Probleme. Hierzu  meine heutige Rede zu Protokoll:

Herr / Frau PräsidentIn, Kolleginnen und Kollegen,

wir diskutieren heute die von der Bundesregierung geplanten Änderungen im Hochschulstatistikgesetz.

In der Begründung des Gesetzesentwurfs heißt es:“

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Rede: „Mindeststandards für gute Arbeit in der Wissenschaft“

Neun von zehn wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den deutschen Hochschulen sind nur befristet beschäftigt. Jeder zweite Arbeitsvertrag hat eine Laufzeit von weniger als 12 Monaten. DIE LINKE ist gegen sachgrundgrundlose Befristung und Kettenbefristung. Wir kämpfen für Mindeststandards und eine Mindestvertragslaufzeit. Hierzu unser Antrag und meine Rede im Bundestag:

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Rede: „Endlich Wohnraum für Studierende schaffen!“

Jedes Semester kommen Studierende in Containern und Notunterkünften unter, weil bezahlbarer Wohnraum in Hochschulstädten immer knapper wird. Es gibt viel zu wenige Wohnheimplätze und der soziale Wohnungsbau wird seit Jahren vernachlässigt – in allen Städten steigen die Mieten. Die Bundesregierung bleibt trotz dieser untragbaren Situation untätig. DIE LINKE. fordert den Bau von mindestens 45.000 zusätzlichen Wohnheimplätzen und eine Erhöhung des BAföG Fördersatzes auf mindestens 298€ und eine dynamische Anpassung an die durchschnittliche Mietsteigerungsrate. Hierzu unser Antrag und meine Rede im Bundestag:

Meine Rede im Wortlaut hier.

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Gleicher Zugang zu Bildung für Geflüchtete!

Rede: „Gleicher Zugang zu Bildung für Geflüchtete!“

Gleicher Zugang zu Bildung für Geflüchtete – das Recht auf Bildung gilt universell!
Statt Abschreckungsmaßnahmen und Asylrechtsverschärfungen brauchen wir den schnellen und gleichberechtigten Zugang zu Bildung und Sprache, denn sie sind von zentraler Bedeutung, um Zugewanderten gesellschaftliche Teilhabe und Perspektiven zu eröffnen.
Die LINKE. fordert ein Bund-Länder-Programm für Sofortmaßnahmen in der Bildung: Die Schulpflicht muss für alle Kinder und Jugendlichen unabhängig vom Aufenthaltsstatus in allen Bundesländern gewährleistet werden, und es braucht mehr, qualifizierte und gut bezahlte Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte an öffentlichen Schulen und Einrichtungen.

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Rechtsanspruch auf Bildung statt Charity-Veranstaltung

Rede: „Rechtsanspruch auf Bildung statt Charity-Veranstaltung“

Das Deutschlandstipendium ist weder bedarfsdeckend, noch bietet es Planungssicherheit für die Studierenden. Für die Hochschulen ist es teuer und mit einem unverhältnismäßig hohen Verwaltungsaufwand verbunden. Die niedrige Förderquote von gerade einmal 0,76% der Studierenden beweist, dass es keinen substanziellen Beitrag zur Studienfinanzierung in der Bundesrepublik leistet. Wir brauchen keine Elitenförderung, sondern Chancengleichheit und einen Rechtsanspruch auf Bildung!

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Gute Arbeit in der Wissenschaft durch stabile Finanzierung

Rede: „Gute Arbeit in der Wissenschaft durch stabile Finanzierung“

Die Arbeitsbedingungen im Wissenschaftssystem sind geprägt von Befristung und Niedriglöhnen, gesetzlich abgesichert durch das Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Die Finanzierung gerade von Hochschulen ist unzureichend und kurzatmig angelegt, was weitere Gründe für die prekären Arbeitsbedingungen liefert. Darum muss ein Paradigmenwechsel her: Stabile Finanzen für die Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen und gesetzliche Mindeststandards für gute Arbeitsbedingungen! Hierzu meine Rede im Bundestag:

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Bologna-Reform: Die "Erfogsstory" der Regierung bleibt ein Flop für die Studierenden

Rede: „Bologna-Reform: Die „Erfogsstory“ der Regierung bleibt ein Flop für die Studierenden“

Die Bologna-Reform war die wohl tiefgreifendste Strukturreform, die die Hochschulen bisher erlebt haben. Doch eine „Erfolgsstory“, wie es die Regierung proklamiert, ist sie wahrlich nicht. Die Mobilität ist kaum gestiegen, nicht einmal jeder zweite schafft das Studium in der Regelstudienzeit und jedeR vierte StudienanfängerIn bricht das Studium ab. Als Linksfraktion fordern wir eine grundlegende Reform des Bologna- Prozesses. Wir brauchen Entschleunigung statt Prüfungsstress, die soziale Öffnung der Hochschulen statt Bildungsschranken, nachhaltiges und kritisches Wissen statt marktkonformes know-how! Hierzu meine Rede im Bundestag:

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Für eine sofortige BAföG Erhöhung!

Rede: „Für eine sofortige BAföG Erhöhung!“

Insgesamt kommen wir Abgeordnete in vier Jahren auf eine Erhöhung der Diäten um 18,5 Prozent! Das BAföG wurde in derselben Zeit gar nicht erhöht. Wenn die Kinder der Abgeordneten auf das BAföG angewiesen wären, gäbe es wahrscheinlich eine wirkliche Erhöhung. Wir wollen, dass die BAföG-Sätze und die Freibeträge sofort um mindestens 10% erhöht werden, und nicht erst in 2 Jahren. Hierzu meine Rede im Bundestag:

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