München / Bayern

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Vor Ort: LINKE Bayern wählt Landesliste zum Bundestag

Am Wochenende wählte DIE LINKE.Bayern ihre Landesliste für den Bundestag, und ich freue mich über meine Aufstellung auf Platz 2 der Landesliste mit 81 Prozent! Ich bedanke mich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen! Ich möchte dazu beitragen, dass DIE LINKE eine laute Stimme gegen die Rechtsentwicklung und für eine soziale Politik bleibt. Die Agenda 2010 bedarf nicht nur einer Korrektur. Wir brauchen einen klaren Bruch mit dieser Politik des Sozialabbaus und der staatlich verordneten Armut.
Ich freue mich auf einen entschlossenen Wahlkampf!
Doch genauso wichtige wie gute Kandidatinnen und Kandidaten, ist für DIE LINKE ein engagierter, einladender und widerständiger Wahlkampf vor Ort!

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Bewegung: Protestaktion der Beschäftigten im Brasilianischen Generalkonsulat

Am 22. Februar führten die Angestellten des Brasilianischen Generalkonsulates in München eine kurze Kundgebung und Protestaktion durch. In der Mittagspause versammelten sich einige der Angestellten vor dem Konsulat, um auf ihre arbeitsrechtliche Situation und auf die Behinderung der Arbeit des Betriebsrates hinzuweisen. Ich war zu der Aktion eingeladen und durfte ein kurzes Grußwort halten. In den Arbeitsverträgen der lokalen Angestellten steht zwar schwarz-auf-weiß, dass das deutsche Arbeitsrecht anzuwenden ist, trotzdem soll ihnen u.a.

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Standpunkt: M94.5 muss bleiben!

Dem Münchner Radiosender M94,5 – ein Aus-und Fortbildungsradio mit hervorragenden musikalischen, kulturellen und politischen Beiträgen – soll die UKW Frequenz entzogen werden.
Kommerzielle Radiosender mit den immer gleichen Werbeblöcken und den größten Hits der 80er und 90er gibt es wirklich genug –
der Entzug der Frequenz wäre ein kulturelles Armutszeugnis für München und muss unbedingt verhindert werden! In meinem Gastbeitrag auf Focus online erfahrt ihr mehr: Hier der Link zum Artikel.

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Bewegung: Warnstreik bei „Geld und Wert“

Am Freitag, den 13. Januar traten die ver.di Kolleg*innen vom „Geld und Wert“ in den Warnstreik. In der Branche sind bundesweit rund 11.000 Arbeitnehmer*innen beschäftigt, davon zwei Drittel im Geld- und Werttransport und ein Drittel in der Geldbearbeitung. Ich war in München selber vor Ort, um meine Unterstützung zu zeigen und durfte auf der zentralen Kundgebung am Marienplatz vor mehreren Hundert Kolleg*innen ein Grußwort halten.
In der laufenden Tarifrunde fordert ver.di eine Erhöhung der Löhne um 1,50 Euro in der Stunde und eine Angleichung der Entgelte in den unterschiedlichen Regionen und Bereichen.

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Vor Ort: Direktkadidatur für den Münchner-Süden

Der Ortsverband München-Süd hat mich am 07. Dezember einstimmig zur Direktkandidatin im Wahlkreis 219 gewählt. Ich freue mich sehr über den starken Rückhalt durch den Ortsverband und das tolle Wahlergebnis. Insbesondere freue ich mich aber auch auf einen kämpferischen Wahlkampf zusammen mit den Genossinnen und Genossen meines Ortsverbandes und der Münchner LINKEN.
Auch in der reichen Stadt München sind immer mehr Menschen von prekären Arbeitsverhältnissen und Armut betroffen. Die horrenden Münchner Mieten sind selbst für Durchschnittsverdienende nicht mehr zu stemmen.

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Im Gespräch: Betriebsversammlung bei Prosegur

Am 07. Dezember hatte ich die Möglichkeit auf Einladung des Betriebsrates an der Betriebsversammlung von Prosegur in München teilzunehmen und eine Rede zum Thema der Koalitionsfreiheit zu halten.
Die Kolleginnen und Kollegen, die unter anderem Geldtransporte begleiten und unsere Geldautomaten befüllen, befinden sich unterstützt von der Gewerkschaft ver.di inmitten einer Tarifauseinandersetzung und kämpfen nicht nur um höhere Löhne, sondern auch um eine bessere gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung ihrer Arbeit und bessere Arbeitsbedingungen. Insbesondere die langen Schichten,

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Im Gespräch: „Welche Chancen hat progressive Politik?“

Am 05. Dezember diskutierte ich im Neuraum in München zusammen mit Dieter Janecek, MdB der Grünen und Bundestagskandidat Bernhard Goodwin (SPD) über die Chancen progressiver Politik in den Parlamenten und die Möglichkeiten Rot-Rot-Grüner Koalitionen auf Bundesebene. Die Sehnsucht nach Alternativen zur jetzigen Politik ist groß. Deshalb ist für mich jedoch auch klar: R2G muss mehr als eine Machtoption sein, sondern vor allem ein wirklicher Politikwechsel. Ein weiter so mit anderen Köpfen können wir uns nicht leisten, denn die wichtigste politische Herausforderung der nächsten Jahre wird es sein, die soziale Spaltung der Gesellschaft zu bekämpfen und der Rechtsentwicklung und dem zunehmenden Rassismus emanzipatorische Perspektiven entgegenzusetzen!

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Vor Ort: zum Vorlesetag an der Mittelschule am Inzeller Weg

 

Zum 13. Mal fand am Freitag, den 18. November der bundesweite Vorlesetag statt, an der sich auch wieder die Mittelschule am Inzeller Weg in Berg am Laim beteiligte. Der Tag ist jährlich das größte Vorlesefest mit über 110.000 Vorlesern bundesweit. Gern folgte ich dem Aufruf der Direktorin Karin Weinberger an ihrer Mittelschule vorzulesen. In einer der 5. Klassen las ich den Kindern aus dem Buch „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel vor. Studien zeigen, dass Kinder und Jugendliche, denen in ihrer frühen Kindheit vorgelesen wurde, einen positiven Bezug zum Lesen entwickeln. Das bringt den Kindern nicht nur Spaß – das Vorlesen hilft auch dabei, den Wortschatz aufzubauen und Kindern,

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Vor Ort: Hätte der Heilige Martin sich für eine gerechte Verteilung von Reichtum eingesetzt? DIE LINKE meint „Ja“!

Am St. Martinstag führte ich eine öffentliche Bürger*innensprechstunde zum Thema „Gerechte Steuerpolitik“ am Tegernseer Platz in Giesing durch. Obwohl München eine reiche Stadt ist, sind es nicht alle ihre Bürger*innen. Über 92.000 Münchner*innen müssen ihren Lebensunterhalt ausschließlich von Sozialleistungen wie Hartz-IV und Sozialhilfe bewältigen. Weitere verdienen so wenig, dass sie ihren Lohn vom Amt aufstocken lassen müssen. Dabei sind die Regelsätze für eine teure Stadt wie München viel zu niedrig und die freiwilligen kommunalen Leistungen, wie der München-Pass oder die IsarCard S,

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Vor Ort: Protest gegen die Verhaftung der HDP Abgeordneten

Am 04. November demonstrierte ich in München zusammen mit über 200 weiteren Bürger*innen gegen die Inhaftierung der Kolleginnen und Kollegen der HDP. Gemeinsam zogen wir von der Arnulfstraße vor das türkische Generalkonsulat. In der Nacht hatten türkische Sicherheitskräfte die beiden Vorsitzenden Selhattin Demirtas und Figen Yüksekdağ und neun weitere Abgeordnete der Linksgerichteten, demokratischen Oppositionspartei HDP in der Türkei verhaftet. Die Umwandlung der Türkei in eine Diktatur werden wir als LINKE nicht schweigend hinnehmen. Die Haltung von Bundesregierung und EU ist unerträglich.

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