Zusammen mit vielen Abgeordneten der Linksfraktion und Aktivistinnenund Aktivisten des Bündnisses Dresden Nazifrei plakatierten wir vergangene Nacht in Kreuzberg und anderen Vierteln. (Bilderstrecke)
Die Aufdeckung der rechtsextremen Terrorzellen wie der NSU macht deutlich, wie wichtig der Widerstand auf der Straße ist. Im Kampf gegen Nazis kann man sich nicht allein auf staatliche Institutionen verlassen, sondern muss selbst aktiv werden. Die Verstrickungen des Verfassungsschutzes in die Naziszene haben dies einmal mehr verdeutlicht.
Mehrere tausend Nazis planen am 18.02. durch Dresden zu marschieren. "Dresden Nazifrei", ein breites Bündnis aus außerparlamentarischen Gruppen, Gewerkschaften und Parteien, ruft dazu auf, diesen Aufmarsch zu blockieren.
19. Januar 2012
Bewegung
Plakatieren für die Mobilisierung gegen Nazi-Aufmarsch in Dresden
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