Beim Lesen fehlt Kindern ein halbes Jahr – Linke kritisiert Corona-Politik

Der Tagesspiegel berichtet, dass Viertklässler immer schlechter lesen können. Für mich ein Symptom der Corona-Politik der Bundesregierung.

„Während der Corona-Pandemie haben die Lesefähigkeiten von Viertklässlern in Deutschland nach einer neuen Studie gravierend abgenommen. Unter insgesamt fast 4300 getesteten Grundschülern wiesen Kinder der vierten Klassen 2021 nach gut einem Jahr pandemiebedingter Einschränkungen eine „substanziell geringere“ Lesekompetenz auf als Viertklässler 2016. […]

Für Nicole Gohlke, die stellvertretende Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag, ist das Ergebnis der Studie „die traurige Quittung für die Corona-Politik der Bundesregierung“. Es reiche nicht aus, für das Homeschooling digitale Endgeräte an die Schüler:innen zu verteilen und die Schulen zum Lüften zu verpflichten. Die Länder bräuchten vielmehr „unkomplizierte Unterstützung bei der Ausbildung zusätzlicher Lehrkräfte und der Schaffung von Betreuungsmöglichkeiten“, so Gohlke.“

Zum Artikel

Share this Post