Pressespiegel

Linke fordert 600 Euro monatlich für Kinder

Das Bildungs- und Teilhabepaket für Kinder, das in München nur von einem guten Viertel der Berechtigten in Anspruch genommen wird, ist nach Einschätzung der Bundestagsabgeordneten Nicole Gohlke (Linke) „eine Mogelpackung und bürokratische Stümperei“. Die nun bekannt gewordenen Münchner Zahlen bestätigten die von Anfang an negative Einschätzung der Linken – Gohlke fordert daher, das Paket durch eine Kindergrundsicherung in Höhe von 600 Euro je Monat zu ersetzen. Zudem müssten das Schulessen und der öffentliche Nahverkehr Schülern kostenlos zur Verfügung stehen, so die Bundestagsabgeordnete.

Süddeutsche Zeitung, 12.6.18, zum Artikel

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Linken-Parteitag in Leipzig – Der große Graben

Ist das der Anfang vom Ende des Machtkampfs in der Linkspartei? Sie sei froh, dass der Parteitag Sahra Wagenknecht die Debatte aufgezwungen habe, sagt die bayerische Delegierte und Bundestagsabgeordnete Nicole Gohlke. Wird sie sie annehmen?
Gohlke zuckt mit den Schultern: „Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.“ Andere glauben, dass sich die Situation eher noch verschärfen wird.

Taz, 11.6.18, zum Artikel

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Rechtsextrem oder nicht? Weiter Streit um OEZ-Todesschützen

Es sei „sehr bezeichnend“, dass Staatsregierung und Behörden den „rassistischen Anschlag nicht als rechtsextreme Tat einstufen wollen“, kritisiert Nicole Gohlke, Bundestagsabgeordnete der Linken. David S. habe „Hass auf Menschen mit Migrationshintergrund“ und die Opfer gezielt „mit rassistischem Muster ausgesucht“.

Abendzeitung München, 9.6.18, zum Artikel

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Interview: „Der Staat muss mit guten Beispiel voran gehen“

Am 11.5. gab ich der Rhein Neckar Zeitung ein Interview über die Lohnentwicklung, das Verhalten der Deutschen Post und prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Das Interview dokumentiere ich hier:

Frau Gohlke, die Regierung möchte die Sozialbeiträge senken und sachgrundlose Befristungen eindämmen. Damit müssten Sie doch zufrieden sein, oder?
Zufrieden bin ich damit, dass die Themen, die die LINKE oder die Gewerkschaften seit Jahren setzen, aufgegriffen werden. Die Frage ist aber, wie es sich konkret gestaltet. Ich habe die Befürchtung, dass sich wie damals bei der Leiharbeit wieder zu wenig tut und vor allem heiße Luft produziert wird. Statt Leiharbeit konsequent einzudämmen, wurde sie stellenweise ausgeweitet und legitimiert.

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Studentischer Budenzauber

Nicole Gohlke, hochschulpolitische Sprecherin der LINKE-Bundestagsfraktion, schließt sich der Forderung der DSW nach einer Erweiterung des Hochschulpakts an. Sie sieht insgesamt »gravierende Unterlassungsfehler« in der Wohnungsbaupolitik von Bund und Ländern. »Die jetzige Krise war lange vorhersehbar und hätte verhindert werden könnten«, fügt sie an.

Neben der Erweiterung des Hochschulpakts fordert die Linkspolitikerin auch, dass einigen Studierendenwerken das Recht eingeräumt wird, eigenständig Kredite aufzunehmen. »Wir sollten die Niedrigzinsphase nutzen, um öffentliche Investitionen zu tätigen«, meint Gohlke. Den Kommunen müsse bei Grundstücken, die im Besitz des Bundes sind,

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Zahl der Studierenden ohne Abitur seit 2010 verdoppelt

Nicole Gohlke, die hochschulpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, sagte, auf den Zahlen könne man sich „nicht ausruhen“. Der Anteil der Studierenden ohne Abitur liege in anderen EU-Ländern schon seit Jahren deutlich höher, bei 10 Prozent in den Niederlanden oder sogar bei über 30 Prozent in Schweden oder Spanien. Die Rahmenbedingungen an deutschen Hochschulen seien weiter „problematisch“. Insbesondere mangele es an einem ausreichenden Angebot an flexiblen Studienzeiten und Teilzeitstudiengängen.

Der Tagesspiegel, 05.04.18, zum Artikel

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Die rätselhafte Frau W.

Auch in der Partei herrscht Ratlosigkeit. Und Frust. „Ich finde es problematisch, dass Sahra das Gespräch über ihre Idee einer linken Volkspartei bisher nie in der Partei gesucht hat“, sagt die bayerische Bundestagsabgeordnete Nicole Gohlke der taz. Sie gehört zu den Erstunterzeichnerinnen eines Aufrufs, der seit Freitag unter bewegungslinke.org online ging.

taz.de, 16.1.18, zum Artikel

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Medizin und Politik reagieren erleichtert auf Karlsruher Entscheidung

Nicole Gohlke, Wissenschafts- und Hochschulpolitikerin der Linken, dagegen kritisiert, dass die Karlsruher Richter den Numerus clausus bestätigt haben: „Im Urteil heißt es ausdrücklich, dass angehende Studentinnen und Studenten nur ein Recht auf einen Studienplatz im Rahmen der bestehenden Ausbildungskapazitäten hätten.“ Dabei seien die unzureichenden Kapazitäten die wesentlichen Hürden, an denen die Aufnahme eines Studiums für viele Schulabgängerinnen und -abgänger scheitere.

Badische Zeitung, 20.12.17, zum Artikel

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Drittmittelprojekte an Universitäten – Wirtschaft ist weniger spendabel

Deshalb bezeichnet die hochschulpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Nicole Gohlke, den Rückgang der Wirtschaftsfinanzierung als „schmerzlich“ für die Hochschulen: „Dieser plötzliche Rückgang auf das niedrigste Niveau seit der Wiedervereinigung belegt eindrücklich, welchem Risiko die Hochschulen ausgesetzt werden, indem die öffentliche Hand sich aus ihrer Finanzierung zurückzieht und sie auf das Einwerben von Geldern aus der Wirtschaft verweist.“ Auch sie fordert eine solide öffentliche Hochschulfinanzierung.

Taz, 1.12.17, zum Artikel

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Run auf Hochschulen: Neuer Rekord

Es brauche einen »neuen Anlauf in der Hochschulpolitik«, äußerte sich am Montag Nicole Gohlke von der Bundestagsfraktion Die Linke. Mit der »Flickwerkfinanzierung (…) über einen chaotischen Blumenstrauß zeitlich befristeter Sonderprogramme, die auf Wettbewerb und Ausschluss setzen, sind Forschung und Lehre nicht dauerhaft und auf hohem Niveau zu gewährleisten«. Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU) verlor kein Wort zu den neuen Rekordzahlen.

Junge Welt, 30.11.17, zum Artikel

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